Autoren und Redakteure von ZEIT ONLINE empfehlen zum Weihnachtsfest neue oder wieder entdeckte gute Bücher.
Da wäre das Buch, das in diesem Jahr den Booker-Prize bekam und den Titel “The Finkler Question” trägt. Howard Jacobson hat es geschrieben, und erschienen ist es 2010 im Verlag Bloomsbury New York. hat 320 Seiten und kostet 14,95 Euro. Julian Treslove, im besten Alter, wird auf offener Straße von einer Frau, die ihn allem Anschein nach für einen Juden hält, überfallen. Seiner jüdischen Vergangenheit bisher nicht bewusst, versucht er nun, dieser Identität nachzugehen gemäß dem Motto “Finkler sein, oder nicht sein” Jacobsons Buch ist ein herrlich tragikomischer Roman, der Jacobson nicht nur den Preis, sondern auch den Beinamen Philip Roth einbrachte.
Empfohlen wird auch das Buch von Mari Strachan “Die Welt summt in b-Moll”, das 2009 im Verlag DuMont, Köln 320 Seiten hat und 19,95 Euro kostet. Hier geht es um die Frage, wie viel Wahrheit man einem Kind zumuten kann. Es sind die Fragen einer 12-Jährigen, die ein Dorf versucht, aus seinem Schweigen aufzuwecken. Mit ihren Fragen macht sie ein Geflecht aus Lügen kaputt und deckt kriminelle Zusammenhänge auf. Die Geschichte ist aus der Sicht des Kindes erzählt, halb Bildungsroman, zum anderen Teil Märchen und Krimi.
Gewaltig komisch ist das Buch von Jasper Fforde “Der Fall Jane Eyre”, aus dem Englischen von Lorenz Stern übersetzt. Es ist 2007 im DTV, München erschienen, hat 384 Seiten und kostet 8,95 Euro. Der Brite schuf darin eine Parallelwelt zum England des Jahres 1985, in dem Literatur einen extrem hohen Stellenwert hatte.
Autoren und Redakteure von ZEIT ONLINE empfehlen zum Weihnachtsfest neue oder wieder entdeckte gute Bücher.
Da wäre das Buch, das in diesem Jahr den Booker-Prize bekam und den Titel “The Finkler Question” trägt. Howard Jacobson hat es geschrieben, underschienen ist es 2010 im Verlag Bloomsbury New York. hat 320 Seiten und kostet 14,95 Euro. Julian Treslove, im besten Alter, wird auf offener Straße von einer Frau, die ihn allem Anschein nach für einen Juden hält, überfallen. Seiner jüdischen Vertgangenheit bisher nicht bewusst, versucht er nujn, sdieserr IOdentität nachzugehen gemäß dem Motto “Finkler sein, oder nicht sein” Jacobsons Buch ist ein herrlich tragikomischer Roman, der Jacobson nicht nurvden Preis, sondern auch den Beinamen Philip Roth einbrachte.
Empfohlen wird auch das Buch von Mari Strachan “Die Welt summt in b-Moll”, das 2009 im Verlag DuMont, Köln 320 Seiten hat und 19,95 Eur kostet. Hier gehtbes um die Frauge, wie viel Wahrheit man einem Kind zumuten kann. Es sind die Frwagen einer 12-Jährigen, die ein Dorrf versucht, auss seinem Schweigen aufuzuwecken.
Mit ihren Fragen macht sie ein Geflecht aus Lügen kaputt und deckt kriminelle Zusammenhänge in ihrem Dorf auf. Die Geschichte ist aus der Sicht des Kindes erzählt, halb Bildungsroman, zum anderen Teil Märchen und Krimni.
Gewaltig komisch ist das Buch von Jasper Fforde “Der Fall Jane Eyre”, aus dem Englischen von Lorenz Stern übersetzt. Es ist 2007 im DTV, München erschiebnen, hat 384 Seiten und kostet 8,95 Euro.
Der Britze schuf darin eine Parwqallelweelt zum England des Jahres 1985, in dem Literatur einen extrem hohen Stellenwert hatte.

