
Der Stellenwert des Bewerbungsfotos in einer schriftlichen Bewerbung wird gern unterschätzt. Dabei trägt es entscheidend dazu bei, einen positiven und professionellen Gesamteindruck zu transportieren. Dieser erste Eindruck des Stellenbewerbers ist nicht nur ein optischer, denn Gesichtsausdruck, Kleidung, Frisur und Körperhaltung laden zu Interpretationen und Assoziationen beim Personaler an.
Hier einige Tipps:
Immer lächeln: Ein natürliches Lächeln wirkt aufgeschlossen und kann sich so nur zum Vorteil für die Bewerbung auswirken.
Immer aktuell: Das Bewerbungsfoto sollte auf dem aktuellen Stand sein und Frisur und Styling auf dem Foto sollten weitgehend mit den aktuellen Tatsachen übereinstimmen.
Immer professionell: Bewerbungsfotos nur vom Fotografen machen lassen! Keine Bilder aus dem Automaten, keine Selbstversuche und keine Schnappschüsse aus dem Urlaub oder von Familienfeiern. Solche Bilder wirken sehr unprofessionell – ein Eindruck den man bei der Bewerbung auf jeden Fall vermeiden sollte.
Immer das richtige Styling: Grundlegende Dinge, wie gewaschenen Haare, gut sitzende Frisur, ein nicht übertriebenes Make-up sollten Vorraussetzung für ein gutes Bewerbungsfoto sein. Die Kleidung als ein wichtiger Blickpunkt sollte der Bewerbung angepasst sein. Eine zu weit aufgeknöpfte Bluse oder ein leger aufgelassener Hemdkragen können einen falschen Eindruck erwecken, genauso wie ein Rollkragenpullover oder bequeme Freizeitsachen. Neben Kleidung, Frisur und Make-up sollte auch auf dezent erscheinende Accessoires zurückgegriffen werden. Brille, Ohrringe oder Ketten sollten dem Betrachter nicht sofort, als erstes ins Auge fallen.

